Bundespokalschreiben 2024 in Offenbach

Am 26.10.2024 fand das Bundespokalschreiben in Offenbach statt. Für den bayerischen
Stenografenverband starteten Schreiber aus München, Nürnberg, Meitingen und Regensburg.
Stefanie Wiethaler war die einzige Schreiberin vom Stenografenverein Regensburg 1864 e. V.

Nach einem gemütlichen Beisammensitzen nach der Ankunft am Freitag ging es am Samstag
bereits recht früh für die Stenografen los, das 30-Minuten-Schnellschreiben startete erst um
11:00 Uhr. Trotz kleinerer technischer Probleme konnten wir unsere Schreibfertigkeit bei dem sehr
sportlichen Text zeigen und dabei auch noch alle möglichen Informationen zum Thema Sport
erfahren.

Da wir den Nachmittag frei hatten, beschlossen die Bayern, mit der S-Bahn nach Frankfurt zu
fahren und genossen ein paar sonnige Stunden, in denen wir uns mit einer Frankfurter Rindswurst
stärkten und die Stadt erkundeten. Besonders beeindruckt hat uns dabei die Ausstellung
„Kaiserpfalz Franconofurd“, bei der man kostenlos die Fundamente der römischen Gebäude und
die Grundmauern der merowingischen und der karolingischen Pfalz bewundern konnte.

Anschließend traten wir den Heimweg an, um uns für den Festabend schick zu machen. Dieser
fand in unserer Unterkunft, dem Hotel Sonnenhof in Dietzenbach, statt. Nach einem Abendbuffet,
das keine Wünsche offen ließ, und einigen Reden und Ehrungen, wie beispielsweise von Horst-
Erich Sahm für seine Verdienste in den letzten Jahrzehnten für den Deutschen Stenografenbund,
kam der spannendste Teil: die Siegerehrung.

Dabei konnte der Bayerische Stenografenverband in der Disziplin Kurzschrift den 1. Platz und
somit auch den Pokal erringen und die Mannschaft in der Texterfassung erreichte den 3. Platz. Wir
ließen den Abend mit den anderen Teilnehmern gemütlich ausklingen und traten am Sonntag nach
dem Frühstück wieder den Heimweg nach Bayern an.


Linkes Foto (Tastschreiben):
Edgar Mkrtschian, Sylvia Bauer, Lydia
Storch und Stefanie Wiethaler (von links
nach rechts)


Rechtes Foto (Stenografie):
Volker Springwald, Dr. Stefan Schubert und
Dr. Tobias Engbers (von links nach rechts)